Die Anwendung ist ein wesentlicher Bestandteil einer Museumsinstallation, die sich auf "The Analogous City" konzentriert, ein bahnbrechendes Kunstwerk von Aldo Rossi, Eraldo Consolascio, Bruno Reichlin und Fabio Reinhart, um die Biennale der Architektur von Venice zu vergrößern. In Verbindung mit einer Reproduktion der analogen Stadt, die unter http://archizoom.epfl.ch zugänglich ist, überlagert die Anwendung das Kunstwerk mit mehreren Ebenen, die vollständige Referenzen für die Collage enthüllen, wodurch das Verständnis und die Interaktion des Zuschauers mit dem Stück bereichert werden.
Diese Anwendung ist für die Inaktion mit der digitalen Installation in der Ausstellung "Aldo Rossi - The Fenster of the Poet, Prints 1973-1997", die im Bonnefanten Museum in Maastricht, Erzizoom EPFL in Lausanne und Gamec in Bergamo vorgestellt wird. Durch den Erwerb der von Archizoom veröffentlichten analogen Stadt in MAP -Form können Benutzer das interaktive Museumserlebnis nach wie vor überall und jederzeit wiederholen. Die gedruckte Karte enthält aufschlussreiche Texte von Aldo Rossi, Fabio Reinhart und Dario Rodighiero, die die Verbindung des Benutzers zum Kunstwerk weiter vertiefen.
Die analoge Stadt oder La Città Analoga wurde als legitimes städtisches Projekt vorgesehen. It is composed of various elements, including Giovanni Battista Caporali's 1536 drawing of Vitruvius' city, Galileo Galilei's 1610 drawing of the Pleiades Constellation, Tanzio da Varallo's circa 1625 painting of David and Goliath, Francesco Borromini's plan of San Carlo alle Quattro Fontane from 1638-1641, the 1864 Dufour Topografische Karte, Generalplan von Le Corbusier von 1954 der Kapelle von Notre Dame du Haut und zahlreiche architektonische Projekte von Aldo Rossi und seinen Mitarbeitern.
Aldo Rossis Überlegungen über die analoge Stadt in Lotus International n. 13 1976 verkapuliert seine Essenz: „Zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Realität und Vorstellungskraft ist die analoge Stadt vielleicht einfach die Stadt, die von Tag zu Tag entworfen wird, Probleme angehen und sie überwinden, mit einer angemessenen Gewissheit, dass die Dinge letztendlich besser sein werden.“ Diese Aussage unterstreicht die dynamische und sich entwickelnde Natur des Projekts und überbrückt historische Referenzen mit zeitgenössischen städtischen Designherausforderungen.